Freitagspost
19. Juni 2015

„Was ist Zuhause?“ lautet der Titel der ersten Print Ausgabe von ROSEGARDEN. Das Magazin ist fertig, aber noch nicht produziert. Um die Produktion zu finanzieren, haben wir heute eine gestartet und bitten unsere Leser um Unterstützung.Unsere Idee ist einfach: In den kommenden drei Wochen könnt ihr eure Ausgabe von ROSEGARDEN für 11,00 Euro vorbestellen. Gelingt es uns genügend Käufer zu sammeln, wird das Magazin produziert und ihr bekommt eure Ausgabe nach Hause geliefert. Scheitern wir beim Geld sammeln, bekommt ihr euer Geld zurück. Wie bei jeder Crowdfunding-Kampagne ist auch hier jede andere Form der Spende oder Unterstützung herzlich willkommen.
Zahlreiche Autoren, Fotografen und Illustratoren haben uns bewegende, verblüffende und spannende Beiträge geliefert. Auf 120 Seiten bietet das Heft einen umfassenden Einblick in die Frage, was für uns alle heute Zuhause bedeuten kann. Eine kleine Vorschau:
Zuhause im Bürgerkrieg. Der syrische Künstler Ziad Adwan beschreibt, wie man über Zuhause denkt, wenn dort Krieg herrscht. (Foto: Tabea Mathern)
Nachbarschaft. Die Fotografin Iris Vetter zeigt und beschreibt in ihrer Bilderserie eine niederländischen White Trash Community. (Foto: Iris Vetter)
Leben und Arbeiten. Das Berliner Architektur- und Designbüro KINZO, berichtet über die Gestaltung des Berliner Soundcloud Headquarters. (Foto: Werner Huthmacher)
Dazu weitere Beiträge unter anderem von Kevin Junk, Saskia Vogel, Christian Ludwig, Tabea Mathern, Christian Neuner-Duttenhofer und vielen anderen.
Für alle, die jetzt überzeugt sind und uns unterstützen wollen, gibt es folgende Möglichkeiten:
1. Unterstütze unsere finanziell und hilf dabei, den Markt der Independent-Magazine bunter zu machen.
2. Teile die auf Facebook, Twitter oder per E-Mail.
3. Erzähl es deinen Freunden, Kollegen und Verwandten und einfach allen, die Lust auf gute Geschichten haben.
Wir danken herzlichst!

Das Team von ROSEGARDEN: Lena Baseler, May-Britt Frank-Grosse, Maren Heltsche, Mario Münster und Bertram Sturm.

1 Kommentar
Pingback: