In unserer aktuellen Print-Ausgabe beschäftigen wir uns unter anderem mit dem Thema: Wie kann man Dinge der Gegenwart für die Zukunft konservieren. Eine Antwort darauf sind Zeitkapseln.

Das sind Behälter, die Dinge für eine bestimmte oder auch unbestimmte Zeit aufbewahren und die erst nach Ablauf dieser Zeit geöffnet werden dürfen.

Für unseren Beitrag haben wir sechs Künstlerinnen und Künstler gebeten, eine Zeitkapsel zu erstellen und sie für uns zu dokumentieren. Mit dabei sind Arbeiten von Thomas Bergner, Vera Hofmann, Paul Kanzler, Bernhard Schipper, Friederike Warneke und Sophia Wiest.

 

Zeitkapseln von Thomas Bergner, Vera Hofmann, Paul Kanzler, Bernhard Schipper, Friederike Warneke und Sophia Wiest

Zeitkapseln von Thomas Bergner, Vera Hofmann, Paul Kanzler, Bernhard Schipper, Friederike Warneke und Sophia Wiest

 

Aber auch wir vom Rosegarden-Team packen eine Zeitkapsel, die wir 2023 zum 10-jährigen Jubiläum von Rosegarden gemeinsam öffnen möchten. Wichtige Fragen dabei: Was soll in die Zeitkapsel hinein? Und außerdem: wo sollen wir sie lagern? Wer von uns weiß heute einen Ort, zu dem er auch in sieben Jahren noch auf jeden Fall Zugang hat?

Unser Brainstorming bisher
Was soll hinein?

– Unsere ersten beiden Print-Ausgaben (inkl. erste Ideenskizze, Korrekturpapiere und Proofs zu einer Ausgabe)

– Dokumente auf einem USB-Stick (unsere ersten E-Mail-Konversationen zu Rosegarden – falls wir die noch finden unsere Planung fürs nächste Heft, 1-2 Streitgespräche auf Slack, Fanpost

Wo wird die Zeitkapsel gelagert?

– im Haus der Eltern

– in der Wohnung von einem von uns (muss dann aber umzugskompatibel sein)

Wir denken weiter darüber nach und dokumentieren hier den Fortschritt.

Was würdet ihr in eine Zeitkapsel packen?

Was meinst Du dazu?

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