Rose IdeeDie re:publica hat schon fast Festivalqualitäten. Auf jeden Fall ist sie ein Muss für alle, die sich irgendwie für digitale Themen interessieren. Rosegarden ist auch dabei!

Das Programmangebot ist riesig und passt sehr schön zum diesjährigen Motto „Into the Wild“. In diesem Dschungel muss man sich erst einmal zurechtfinden. Damit es für euch einfacher wird, hier ein paar Tipps aus der Rosegarden-Redaktion.

Sketchnotes für Einsteiger (6.5., 12.30-13.30h): schon im letzten Jahr von uns für euch getestet und für gut befunden. Mit Anna Lena-Schiller lernt man Gedanken und Dinge die man liest und hört grafisch abzubilden, um sich das Wesentliche besser zu merken. Klappt! Und dafür muss man noch nicht einmal zeichnerisch begabt sein. P.S.: Anna Lena verwandelt benutzt auch Essen, um politische Themen darzustellen. Darüber hier ein Artikel in Rosegarden.

Looking for Freedom (6.5., 16.15-16.45h): unklar, wohin das genau führt, aber es geht um nichts weniger als ein Manifesto für die digitale Freiheit. Gekickofft von The Hoff himself. 

Rede zur Lage der Nation (6.5., 17.30-18.30h): sicher wieder geistreich und unterhaltsam wird der Beitrag von Sascha Lobo, bei dem man im Vorfeld nie so genau weiß, worum es gehen wird. Dieses Mal gibt es immerhin ein Hauptthema: die digitale Gesellschaft 1 Jahr nach Snowden.  

Into the Kiez: Gefahrengebiet Lokaljournalismus (6.5., 12.30-13.30h): Diskussion über hyperlokalen Journalismus. Findet hier die Medienrevolution statt? Mit dabei sind Mittendrin, die taz nord, Florakiez und die Prenzlauer Berg Nachrichten.

„Mit Komplizen auf Safari gehen“ (7.5., 10-10.30h): einige von uns sind Arbeitsnomaden, viele wollen es gerne sein. Die Macherinnen von Hostwriter sind Journalistinnen und bauen ein Netzwerk für couchsurfende Journalisten. Sie stellen sich nicht nur gegenseitig einen Platz zum Schlafen zur Verfügung, sondern auch hilfreiche Informationen und Kontakte. Ganz nach dem Motto „collaboration economy“. Wir werden die Ladies auch noch für Euch interviewen.

Laptop Yoga (7.5., 16.15-17.15h):  Interaktiver Vortrag von Annina Luzie Schmid. Es gibt Antworten auf die Fragen: „Was macht das Netz mit unserem Innenleben? Und was hilft gegen das nervöse Blinken im Kopf (außer Bier)?“ Was es auch gibt: reale Bewegung. Also bequeme Sachen anziehen. Apropos: Annina ist auch Rosegarden-Contributorin und hat in der letzten Ausgabe über Yoga und Tattoos geschrieben.

DMW-Lightning Talks und Meet-up (7.5., ab 17 Uhr): Das Branchennetzwerk Digital Media Women holt vier inspirierende Frauen auf die Bühne, die in kurzen Talks über ihre Karrieren an der Grenze zum Wilden berichten. Danach trifft man diese und noch mehr inspirierende Menschen zum Netzwerken im Hof.

Das Global Innovation Gathering: wir sind Maker im Herzen und deshalb sind wir sehr gespannt auf das GIS-Programm. Beispielsweise auf den Talk „Take a Deep Breath Before Making“ (8.5. – 12.30-13-30h). Hier geht es um Hacker im mittleren Osten, die sich mit sozial relevanten Themen beschäftigen, um die sich Politik und Wirtschaft nicht kümmern. Wir haben keine Ahnung was uns hier erwartet, freuen uns aber über Inspirationen und Antworten auf die Frage „What will we make when we can make anything?“.

Für die, die leider nicht vor Ort sind: viele Talks kann man sich im Livestream oder später im Rückblick anschauen.

Was sind Eure Tipps für die #rp14?

 

1 Kommentar

  1. Pingback: re:publica14: Langsam wird es Zeit… Update 02.05.14 | BildungsWertes

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