Rose FreitagspostLiebe Rosegarden – Freunde,
Weihnachten steht nun wirklich unaufhaltsam vor der Tür und dann ist das Jahr 2014 auch schon wieder vorüber. Wir wollen uns an dieser Stelle bei euch und eurem Interesse und eurer Neugierde bezüglich der Themen, die uns bewegen, bedanken. Diesmal ist es keine Freitagspost, sondern eine Weihnachtspost. Die letzte Rosegarden-Post für dieses Jahr, diesmal dafür ein bisschen länger, damit die Zeit bis 2015 im Tumult der Feiertage überbrückt werden kann. Nun denn, viel Spaß beim Lesen und bis zur ersten Freitagspost im Jahr 2015!

 

Einmal bitte winken!

Es wäre wahrscheinlich zu plakativ und einfach zu sagen, dass 2014 ein Ausnahmejahr hinsichtlich politischer Ereignisse war. Dennoch, abgesehen von kleinen schönen Sachen, die unsere ganz eigene Welt maßgeblich verändern, gab es einige Ereignisse dieses Jahr, die von politischer Relevanz für die Zukunft waren.  Wenn diese politischen Rendezvous dann noch fotografisch für die Ewigkeit festgehalten wurden, möchte man fast meinen, dass man so die Weltpolitik kinderleicht definieren kann. Hier geht es zu den 14 merkwürdigsten Fotos von Staatschefs, die irgendwie das Jahr 2014 erklären.

 

Sind wir nicht alle ein bisschen Ausländer?

Das Wort „Ausländer“ scheint in den letzten Wochen das meistbenutzte in den Nachrichten zu sein. Und vor allem die unbändige Angst der Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes, Unterstützer der AfD und erschreckenderweise vieler anderer „Wutbürger“ aus der bourgeoisen Schicht unserer Gesellschaft  vor sogenannten Ausländern steht im Zentrum der deutschen Dezemberpresse. Im Freitag eine kleine Aufklärung über das Angstwort schlechthin.

 

Gratulation, Oliver Bottini!

Die Zeit hat jetzt die Liste der besten Krimis in 2014 veröffentlicht, Oliver Bottini ist mit seinem Buch „Ein paar Tage Licht“ auf Platz 3! Wir sind ein bisschen stolz, dass er schon mal einen kleinen Gastauftritt in unserer ersten Ausgabe hatte. Also lesen!

 

Wie wäre es mit ein paar gegrillten Heuschrecken als Starter?

Nach den Weihnachtstagen und gefühlten 7356 Festessen mit Familie und Freunden kommt dann ja meist das groß Wehklagen, dass der Hosenbund sich wirklich sehr eng an den Bauch anschmiegt. Aber was wissen wir denn eigentlich über unser Essen und warum ekeln wir uns vor bestimmten Gerichten? Eine Weihnachtsheuschrecke wäre doch auch mal was. Daniel Kofahl in National Geographic im Interview über unsere Essenskultur.

Weihnachten im Frankfurter Westend

Das Fest der Liebe, oder besser gesagt des Konsums, ist also schon am Mittwoch. Dass vor allem in dieser Zeit die Kluft zwischen arm und reich besonders stark ausgeprägt ist, fällt sicherlich vielen auf. Darüber nachgedacht, geschweige denn geredet wird dann aber eher nicht. Es kann einen ja selbst in eine eher unangenehme Situation bringen. Melanie Mühl in der FAZ über das weihnachtliche Frankfurter Westens – unbedingt lesen und kurz innehalten.

 

All I Want for Christmas is not Mariah

Wer dieses Jahr dann nicht mehr das Weihnachtsgenöle von Mariah Carey und den hormongetriebenen Singsang von Wham hören möchte, dem sei möglicherweise mit dieser Antiweihnachtslieder-Liste geholfen!

 

Gute Mukke

Oder einfach gleich am besten Sven Hätschers Best Of Tuesday Child is full of grace anhören. Macht gute Laune und Vorfreude auf Svens musikalische Entdeckungen in 2015!

 

Titelfoto: © Joe Buckingham, Christmas. https://flic.kr/p/9vmEw7 is licensed under a Creative Commons license: CC BY 2.0., https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

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