Rose FreitagspostDie aktuelle Freitagspost mit einem Nachruf zum Tode von Christopher Lee, der Ausstellung Fire and Forget, Yuccies, dem israelischen Autor Liad Shoham und als erstes

Sonntagsbraten

Es ist wieder Wochenende und man nimmt sich hoffentlich mehr Zeit zum Essen als in der Woche. Wer die Zeit zum Essengehen vielleicht noch mit einem kleinen Wochenendausflug verbinden will, der sollte sich hier über die 50 besten Restaurants der Welt schlau machen. Das noma in Kopenhagen ist ja gar nicht mal so weit weg!

 

Krimi aus Tel Aviv – Im Gespräch mit Liad Shoham

Liad Shoham schreibt Krimis. Seine Krimis leben aber nicht von profanen Mörder-Opfer Geschichten, sondern illustrieren in besonderem Maße den sozialen Alltag im heutigen Israel. Sein neuer Roman Stadt der Verlorenen erzählt die Geschichte von Michal Poleg, einer NGO Mitarbeiterin aus Tel Aviv, die im Zuge ihrer Hilfsarbeit mit Flüchtlingen aus Eritrea und dem Sudan ermordet wird. Um dieses Grundkonstrukt der Geschichte schafft Shoham einen Handlungsstrang, der das Reale in literarische Realität umformt. Auf ROSEGARDEN ist das Interview mit dem Schriftsteller zu lesen.

 

Yuccies

Na wisst ihr nicht was Yuccies sind? Wusste ich bis vor kurzem auch nicht. Young Urban Creatives. Ein Yuccie ist praktisch die Evolution des Hipsters mit ganz schön viel reflektierter Intelligenz mit dabei. Und man muss natürlich Teil der Generation Y sein. Und irgendwie innovativ, kreativ und trendy. David Infante beschreibt seinen gewählten Daseinsstatus des Yuccies sehr schön auf Mashable.

 

Fire and Forget

Die Ausstellung Fire and Forget im KW Institue for Contemporary Art widmet sich dem Thema der Waffen und Gewalt. Was machen Waffen mit und was hinterlassen Waffen ?Mittels zeitgenössicher Kunst wird der Begriff Fire and Forget aus dem Militärjargon kritisch hinterfragt und aufgearbeitet. Diesen Sonntag beginnt die Ausstellung mit Arbeiten von u.a. Julius von Bismarck und Öyvind Fahlström.

Wo? KW Institue for Contemporary Art, Auguststraße 69, 10117 Berlin

Wann? 14.06.2015 bis 30.08.2015

 

Zum Tode von Christopher Lee

Er ist einer der wenigen Schauspieler, der über Jahrzehnte hinweg die Jugend mit seinen Rollen mitgerissen hat und dann seit bereits einigen Jahrzehnten die mittlerweile erwachsenen Fans immer noch in seinen Band zog. Christopher Lee ist nun im Alter von 93 Jahren gestorben. Mit der Rolle des Draculas wurde er 1957 schlagartig weltbekannt. Ein Nachruf.

 

Titelfoto: © cyclonebill. Restaurant Noma: Rå rejer med tang, rabarber og urter. Via: https://flic.kr/p/6B1Pfp is licensed under a Creative Commons license: CC BY-SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

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