Rose FreitagspostDie aktuelle Freitagspost heute mit Tabea Mathern’s Ausstellung, die PEGIDA Highschool, transmediale 2015, 70 Jahre Auschwitz und als erstes

We proudly present!

Der Rosengarten wächst und gedeiht prächtig! Wir freuen uns sehr May-Britt Frank-Grosse nun als vierte Herausgeberin an Bord begrüßen zu dürfen. Sie lebt zurzeit in New York und bildet somit die transatlantische Achse des ROSEGARDEN Imperiums. Herzlich Willkommen May-Britt!

 

Ein Jahr in Stillleben

Die von uns allseits sehr geschätzte Fotografin Tabea Mathern zeigt in ihrer Ausstellung „52“ ihr Jahr in Bildern. Stillleben, wie sie auch sein können. Art Berlin beschreibt dazu passend: „Mathern’s witty, whimsical compositions serves as the perfect reminder that objects are just as interesting as individuals, and that even at the apex of the digital age the still life has much to offer us aesthetically and conceptually.“ Vom 30.1. bis zum 1.02. sind die Bilder im Rudolf 11 in Berlin-Friedrichshain zu sehen.

Vernissage:  30. Januar, 20.00 bis 23.00 Uhr.
Ausstellung: 31. Januar und 1. Februar jeweils 12.00 bis 20.00 Uhr.
Rudolf 11, Rudolfstraße 11, 10245 Berlin.

Copyright: Tabea Mathern

Copyright: Tabea Mathern

 

Die PEGIDA Highschool des Lebens

Hier eine nette Seite, die sich statistisch mit den Angaben und Eigenschaften von PEGIDA Anhängern auf Facebook auseinander gesetzt hat. Durch die PEGIDA – Fee Kathrin Oertel wissen wir ja alle bereits, dass PEGIDA – Anhänger gerne Roland Kaiser hören (und dieser gibt sich frecherweise nicht einmal solidarisch mit den besorgten Europäern!!!). Aber wusstet ihr, dass die sich selbst ernannte Intelligenzija des deutschen Volkes zu großen Teilen bei Facebook angegeben hat, dass sie auf die Schule des Lebens gegangen ist? Hard knock life in Dresden…

 

transmediale 2015: CAPTURE ALL Logik der digitalen Kultur

Und noch ein Veranstaltungshinweis: Wir haben euch ja bereits das Opening der transmediale 2015 ans Herz gelegt. Nun heißt es aber, das seit Mittwoch begonnene Festival für digitale Kunst richtig zu besuchen. Bis Sonntag habt ihr noch unter anderem im Haus der Kulturen der Welt in Berlin die Gelegenheit zu staunen und euch in andere digitale Sphären zu träumen.

 

Wir dürfen nicht vergessen.

Ein Kommentar von Anja Reschke in der ARD anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz, der treffender nicht sein könnte. Dem ist nicht viel hinzuzufügen: Vergessen darf nicht geschehen. Die von Anja Reschke erwähnte Dokumentation „Night will fall – Hitchcocks Lehrfilm für die Deutschen“ im Ersten über die Befreiung der Konzentrationslager ist schonungslos, brutal und atemnehmend, und daher so bestechend gut. (Bitte nicht mit Kindern ansehen.)

 

 

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