Rose FreitagspostDie aktuelle Freitagspost heute mit alten Eltern, schwarzer Mode, Psy, der Berufswahl und als erstes

 

Das ist aber schön!

Liebe liebende Eltern, ganz toll und schön, dass ihr eure Kinder wertschätzt (Auch wenn das letzte Kunstwerk eures Kindes, noch schnell zehn Minuten vor Kitaschluss produziert, es wohl nie ins Louvre schaffen wird). Das ist wichtig und sichert ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Kind und Mama und Papa. Aber wie alles im Leben sollte das Loben auch in Maßen vollzogen werden. Die Washington Post behandelt das Problem des Überwertschätzens und Lobpreisens. Sehr interessante Betrachtungsweise.

 

Wenn ich groß bin, werde ich..

Feuerwehrmann, Tierarzt, Millionär. Man hat wirklich die Qual der Wahl beim Suchen des perfekten Jobs (insbesondere wenn einen die Eltern in allem bestärken, weil man eben etwas total Besonderes ist, siehe Artikel oben). Wer jedoch sozial angesehen sein will, dem hilft vielleicht dieses Ranking. Und auch wenn Krankenpfleger immer noch (ab 2015 ändert sich das ja wenigstens ein bisschen) einen Witz verdienen, so gilt ihnen jedoch der Respekt seitens der Bevölkerung.

 

Bitte, Papa!

Das Thema Altwerden ist ja so eine Sache. Niemand vermag sich richtig vorzustellen seine eigenen Eltern, die in kindlichen Phantasien niemals altern können, irgendwann zu unterstützen und zu pflegen. Einer der zentralen Momente des Lebens ist wohl auch das Realisieren, dass sich die Eltern-Kind-Beziehung gewandelt hat, die Verantwortung nun bei der jungen Generation liegt. Taz-Redakteurin Marlene Halser hat für ihre Titelgeschichte Bitte, Papa den Reporterpreis in der Kategorie Freistil erhalten. Herzlichen Glückwunsch!

 

Allblackeverything

Wenn man mal so durch die Straßen geht, mit offenen Augen die entgegenströmenden Massen beobachtet, vielleicht sogar an sich selbst hinunterschaut, dann wird eines auffallen: Man sieht verdammt viel schwarz. Schwarz ist eben immer noch das neue schwarz, insbesondere wenn es um Mode geht.  Wie sich die Kleidungsstile zweier, man möge meinen ganz unterschiedlicher Gruppen, ähneln, beschreibt Mareike Nieberding in der Faz.

 

Ungeahnte Möglichkeiten

Das Video von Psy´s „Gangnam Style“ auf Youtube wurde mittlerweile so oft angeklickt, dass der Aufrufzähler jetzt irgendwie verrückt spielt wenn man mit dem Mauszeiger auf ihn geht. Probleme des Internets – so etwas hätte es zu Omas Zeiten noch nicht gegeben. Ich frage mich trotzdem, wie es laut Zähler sage und schreibe 2.152.551.836 Mal von meinen Miterdenbürgern geschafft wurde, das Video anzuschauen. Atonale Musik ist nichts dagegen.

 

Beitragsbild: Foto: CC BY-ND 2.0 by Skley, Flickr https://flic.kr/p/nCtE4k

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