Rose FreitagspostDie aktuelle Freitagspost heute mit Harvard Professor Atul Gawande zum Thema Tod, Nudging, Tierliebe untereinander, The Lumineers und als Erstes:

Generation der Funktionierenden

Selbstoptimierung bis hin zur Selbstausbeutung. Eine Auseinandersetzung mit der Generation 1970. Der Soziologe Heinz Bude erklärt in einem Pflichtlektüre Beitrag für Die Zeit , wie ein sich auferlegter Perfektionismus das Leben zum Wettlauf gegen sich selbst werden lässt.

Die Frage nach dem korrektem Umgang

Das Thema Tod, obwohl allgegenwärtig, ruft bei den meisten immer noch ein gewisses Gefühl des Unbehagens hervor. Wie geht man mit dem Tod um und vor allem wie geht man mit Menschen um die bald sterben werden? Feinfühlig und zugleich rational nimmt sich Harvard Professor Atul Gawande in der New York Times diesem Thema an.

Anstupsen im größeren Stil: Nudging

Wir alle haben höchstwahrscheinlich schon einmal bei Facebook die Benachrichtigung bekommen: XY hat dich angestupst. Dieses nette Anstupsen wird nun auch auf Makroebene betrieben. Wie das Nudging zu einem elementaren Bestandteil des politischen Tagesgeschäftes geworden ist, erläutert Peter Jelinek in Rosegarden.

Foto: CC BY 2.0 by jetheriot, Flickr https://flic.kr/p/8veMJd

Foto: CC BY 2.0 by jetheriot, Flickr https://flic.kr/p/8veMJd

Gotta love animals!

„Also ich mag keine Hunde.“ Wir behaupten mal, dass bei diesem GIF jeder (einschließlich Katzenantihundemenschen) anfängt zu lächeln.

The Lumineers in Concert

Schulchöre haben ja oft einen eher antiquierten Ruf. Es ist Zeit diesen Gedanken über Bord zu werfen! The Lumineers singen ihren Hit „Stubborn Love“ mit kleinen Gutelaunemachern aus der Bronx, unbedingt anschauen!

Titelfoto: Tilman Vogler

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