Rose FreitagspostDie aktuelle Freitagspost. Heute mit: Passwörtern, Digital Detox, Kunst im Bethanien, Kaltblut und als erstes:

Restaurants machen Städte lebenswerter

Wir haben es gewusst! Ein Ort kann immer nur so gut sein, wie seine Restaurants, Cafés und Bars. Diese These stützt jetzt eine Studie zur Lebensqualität in Städten von Sasaki Associates – einem Unternehmen für Raumplanung und Design aus Massachusetts. Spannend!

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How a password changes my life

Auch das haben wir vielleicht geahnt. Passwörter sind eine verrückte Sache – oder besser gesagt: sie können uns verrückt machen, in den Wahnsinn treiben. So wie den Autor dieser kurzweiligen Geschichte.

Neuer Trend: Digital Detox

Wenn alles nichts mehr hilft und einen Passwörter in den Wahnsinn treiben, dann sollte man vielleicht ein neues Restaurant in der lebenswerten Stadt seiner Wahl ausprobieren (siehe oben) und ernsthaft über Digital Detox nachdenken. Angeblich der neueste Trend im Silicon Valley, der vermutlich aber schon wieder total 2010 ist, in dem Moment, in dem ich darüber schreibe und gerade vielleicht für 3 Milliarden Dollar von Apple gekauft wurde. Wie auch immer: Abschalten ist das neue Abschalten. Und wo bleibt jetzt die Printversion von ROSEGARDEN?! Oh Oh…

Vierfach Ausstellung von The Wye im Kunstquartier Bethanien

„The Wye Platform Gallery“ wird übergriffig und entert mit gleich vier Soloshows das Künstlerhaus Bethanien. Gezeigt werden Hannah Hallermann (Godspeed), ATB Collective (Line Dance), Silke Koch (Private Universe) und Boris Eldagsen (how to disappear completely / THE POEMS)

Die Ausstellung läuft vom 8. bis zum 13. August jeweils von 12 bis 19 Uhr im Kunstquartier Bethanien, Mariannenplatz 2 in Berlin Kreuzberg.

Kaltblut in der Süddeutschen

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Nicolas Simoneau, Art Director beim Kaltblut Magazin, hier beim ROSEGARDEN Talk. Foto: Bertram Sturm.

Unsere sehr geschätzten Kollegen vom Magazin Kaltblut, mit denen wir im vergangenen Dezember die Frage diskutierten, warum man überhaupt ein unabhängiges Magazin gründet,  wurden in dieser Woche mal ordentlich in der Süddeutschen Zeitung abgefeiert. Wir freuen uns sehr für sie! Und Kaltblut ist nur einer von vielen Beweisen, dass man erfolgreiche Magazine mit Leidenschaft und ohne Kompromisse machen kann.

 

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