Rose_KameraKalifornien bleibt Sehnsuchtsort. Erinnerungen an nie erlebte Surfsommer in den 50ern und an tatsächlich gesehene Jugendfernsehserien. Digitale Weltveränderung und dumpfes Trumpgedankengut, „Food“ als Religionsersatz und gleichzeitg millionaire‘s bacon, Metropolen und Dörfer und arm und reich und dann doch immer wieder und ganz einfach – die Weite und Kraft der Natur. Das bleibt.  Gesammelte Eindrücke von Raphael Neuner.

Essen in San Diego und San Francisco

San Diego: Frühstück, Mittagessen oder Abendessen: Die Entscheidung, welche Mahlzeit man im Dukes La Jolla einnehmen sollte, fällt schwer: Lieber morgens mit dem Blick auf Strand, Surfer und Sonne oder besser abends, weil nach dem Seafood die Cocktails gut schmecken? Man sollte einfach den ganzen Tag sitzen bleiben.

San Francisco: Sonntagmorgen, 8.10 Uhr. Nach dem ausgiebigen Joggen und der Gründung einiger Startups treffen sich die Bewohner der Filmore Street zum späten Frühstück bei Jane‘s: Zu ausgezeichnetem Kaffee, großartigen Säften, gewöhnungsbedürftigem (oder besser nicht) Kale und ja, auch zu Muffins, Croissants und Müslis.

Kalifornien, Foto: Raphael Neuner
Kalifornien, Foto: Raphael Neuner
Kalifornien, Foto: Raphael Neuner
Kalifornien, Foto: Raphael Neuner

Santa Barbara

Santa Barbara: Wer dort ist, sollte das Menü im Restaurant Julienne essen. Die Küche ist fantastisch und das Team stolz auf seine europäischen Weine. Wer nach kalifornischen Weinen fragt, wird jedoch mit einer ganz persönlichen Auswahl heimischer Weine bedacht. Nicht schwer und erdrückend, sondern vielseitiger als gedacht.

Kalifornien, Foto: Raphael Neuner

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